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Frontscheibe - HOLDEN MONARO VZ COUPE 2004-

Bildquelle: OSX/Wikipedia-CC0
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Hintergrundwissen:

Den Monaro der dritten Generation gab es (bis Mitte 2004) als CV6 mit 3,8 l-V6 mit Kompressor und als CV8 mit 5,7 l großem V8, jeweils mit Sechsganggetriebe oder Viergangautomatik. Anfang 2003 debütierte die Serie 2 mit dem Armaturenbrett des zeitgenössischen Holden Commodore VY, Felgen im neuen Design und Änderungen an der Farbpalette. Der CV6 erreichte nur etwa ein Zehntel der Stückzahlen des Achtzylinders und entfiel mit der Einführung der Serie 3 im Sommer 2004. Von HSV wurden ab der Serie 1 in kleiner Stückzahl die auf dem Monaro basierenden Modelle GTO (255–297 kW/347–404 PS) und GTS (299 kW/408 PS) mit getunten 5,7-Liter-Motoren und aerodynamischen Anbauteilen gefertigt. Der GTS wurde später aus dem Programm gestrichen und durch das Coupe4 mit Allradantrieb ersetzt.

Ferner gab es zwei spezielle Monaro CV8-R als Sonderserien mit gehobener Ausstattung und anderen Felgen, in grauer bzw. roter Lackierung.

Der stärkste Monaro überhaupt war der HRT 427, ein von HSV konzipiertes Coupè mit einem modifizierten Siebenliter-V8 aus der Chevrolet Corvette C5R-Rennversion. Merkmale des zweisitzigen HRT 427 waren darüber hinaus Überrollkäfig, Rennfahrwerk und -Bremsen und Ram Air-Kaltluftzuführung. Mit 420 kW (571 PS) kam der GTS in knapp vier Sekunden auf 100 km/h. Da die Kalkulation ungünstig ausfiel, wurde das Projekt fallengelassen. (Bild- und Text: Wikipedia)