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Frontscheibe - PEUGEOT J5, VAN, PICKUP 82-94

Bildquelle: Charles01/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Hintergrundwissen:

Der Fiat Ducato I, Citroën C25, Peugeot J5 und Talbot Express (Typ 280) war ein leichtes Nutzfahrzeug, das von Sevel von Januar 1982 bis August 1990 produziert wurde.

Das Joint Venture Sevel von Fiat und PSA Peugeot Citroën im Nutzfahrzeugbereich zeigt sich an nahezu baugleichen Fahrzeugen der drei Marken. So war die erste Ducato-Generation weitestgehend baugleich mit dem Peugeot J5, Citroën C25 und dem Talbot Express. In Italien wurde der Ducato von April 1985 bis Dezember 1989 auch unter dem Namen Alfa Romeo AR6 angeboten.

Der Ducato und seine Schwestermodelle stachen besonders durch ihre 5-Gang-Lenkradschaltung hervor, die im Gegensatz zu einem herkömmlichen Schalthebel eine durchgehend begehbare Fahrerkabine ermöglichte. Mittlerweile übernahm auch die Konkurrenz dieses praktische Detail. Außerdem konnten die Frontrieb-Fahrzeuge wahlweise mit Allradantrieb geordert werden. Zudem war der Ducato I mit dem 2,5 TD mit 95 PS einer der Vorreiter der Branche bezüglich eines Lieferwagens mit hoher Endgeschwindigkeit. Dieser Motor war für die Modelle von Peugeot, Citroen und Talbot nicht erhältlich. Der 75 PS leistende 2,5-l-Saugdiesel-Motor hingegen war zugleich im Iveco Daily I verbaut; die Höchstgeschwindigkeit mit dieser Motorisierung lag bei 125 km/h. Der 2,5-l-Saugdiesel-Motor gilt als langlebig, ausgereift und robust. Bei hohen Drehzahlen der Dieselmotoren war der Geräuschpegel in der Fahrerkabine sehr hoch. An der Hinterachse waren neben den Stoßdämpfern Blattfedern verbaut. Das Leergewicht lag je nach Modellvariante und Ausstattung bei etwa 1.500 kg, so dass eine Zuladung bei den 2,8-Tonnern bis 1.300 kg möglich war. Angeboten wurde ebenso ein Modell mit langem Radstand, so wie die Modelle auch mit Hochdach erhältlich waren. An den Vorderrädern waren Scheibenbremsen und an den Hinterrädern Trommelbremsen verbaut. Der Ducato verfügte serienmäßig über Servobremsen, nicht aber über eine Servolenkung. Das Reserverad war über dem Motor im Motorinnenraum über einen Plastikteller mit einer Schraube befestigt. Die Handbremse war über einen Bremshebel links neben dem Fahrersitz zu betätigen. Unter dem Fahrersitz befand sich ein Staukasten. (Bild- und Text: Wikipedia)