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Frontscheibe - LAMBORGHINI COUNTACH 74-90

Bildquelle: Stahlkocher/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Hintergrundwissen:

Der Name Countach resultiert aus einem Ausruf in einem Dialekt aus dem Piemont-Grenzgebiet zur Schweiz. Das orthographisch nicht festgelegte Wort Countach steht für einen Ausruf, der Erstaunen und Bewunderung in sich vereint, und kann mit „non plus ultra“ oder „nicht übertreffbar“ übersetzt werden.

Der Lamborghini Countach war zusammen mit dem Ferrari 512 Berlinetta Boxer der wichtigste Trendsetter auf dem Sportwagenmarkt der 70er-Jahre. Anfang März des Jahres 1971 stellte Lamborghini eine LP500 genannte Konzeptstudie auf dem Genfer Auto-Salon vor. Ursprünglich war eine Serienfertigung des Fahrzeugs nicht geplant, doch fand die Studie einen sehr positiven Anklang, sodass man sich bei Lamborghini dazu entschied, das Fahrzeug zu bauen. Allerdings war das Fahrzeug in vielen Details verändert worden. Aus dem Prototyp LP500 mit 5 Litern Hubraum aus V12-Zylindern war 1974 der LP400 mit dem bekannten 4-Liter-V12 geworden. LP steht für Longitudionale Posteriore und bezieht sich auf die Position des Motors. Im Countach ist er der Länge nach (Longitudinale) als Mittelmotor vor der Hinterachse (Posteriore, also LP) eingebaut.

Ein Prototyp des Lamborghini Countach wurde bereits im März 1973 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit präsentiert, direkt nach dem Beginn der Energiekrise. Lamborghini hielt das Auto für so gut, dass es sich seiner Meinung nach trotzdem verkaufen musste. Im März des Folgejahres wurde ebenfalls auf dem Genfer Autosalon das fertig entwickelte Fahrzeug vorgestellt. Das erste Kundenfahrzeug wurde am 11. April 1974 ausgeliefert. (Bild- und Text: Wikipedia)