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Frontscheibe - HOLDEN MONARO, HQ, HJ, HX, HZ LIM 71-79

Bildquelle: Museumsfotografierer/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Im Juli 1971 präsentierte Holden mit dem Monaro HQ eine komplett neue zweite Generation. Neu war auch die komfortbetonte Ausstattungsvariante LS mit einem neuen 3,3 l-Reihensechszylinder oder V8-Motoren bis 5,7 l Hubraum und serienmäßigem schwarzem Vinyldach.

Den GTS gab es nun nicht mehr mit Sechszylindermaschine; im Basismodell sorgte ein 2,85 l-Sechszylinder für den Vortrieb. Die neue Karosserielinie mit breiterer, steiler stehender C-Säule und größerer Heckscheibe wurde weithin als weniger sportlich angesehen, gilt heute aber als einer der besten australischen Entwürfe.

Der sportliche Ruf des GTS (der bis 1973 ohne Zierstreifen auskommen musste und dessen V8 etwas an Leistung verloren hatte, insbesondere wenn er mit Dreigangautomatik gekoppelt war) nahm auch dadurch Schaden, dass Holden in Bathurst ab 1970 mit dem kleineren Holden Torana antrat.

Die Ende 1974 eingeführte HJ-Serie des Monaro war durch ein umfangreiches Facelift, auf Wunsch erhältliche Front- und Heckspoiler und den Entfall des kleinen Sechszylinders, aber auch des 5,7-l-V8 gekennzeichnet.

1976 endete die Monaro-Produktion mit einem auf 600 Stück limitierten Sondermodell LE Coupé HX[2]. Diese Coupés trugen allerdings nicht mehr den Namen Monaro, ebenso wenig wie die viertürigen GTS-Modelle.

Vom 4-türigen GTS wurde im Oktober 1977 auch noch eine HZ-Serie mit Doppelscheinwerfern und schwarzem Kühlergrill aufgelegt, die bis Ende 1979 gefertigt wurde.

Einige Exemplare des Monaro GTS wurden nach Südafrika exportiert oder dort aus importierten Teilen montiert. Später wurden diese Autos als Chevrolet SS vermarktet und erhielten eine eigene Frontpartie mit Doppelscheinwerfern. Die meisten dieser Fahrzeuge hatten den 5,7 l-V8 unter der Haube.

Der Monaro gilt als einer der führenden Muscle Cars Australiens, gemeinsam mit dem Ford Falcon GT, Chryslers Valiant Charger und den stärkeren Varianten des Holden Torana, dabei wird aber übersehen, dass die überwiegende Mehrzahl der Monaros von den kleineren Sechszylindern und den schwächeren V8-Motoren befeuert wurden. Unter Sammlern besonders gesucht sind heute der Monaro HK GTS 327 und die späteren GTS 350-Modelle. (Bild- und Text: Wikipedia)