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Frontscheibe - LAMBORGHINI MIURA P400 66-75

Bildquelle: Wikipedia user Nrbelex-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Der Lamborghini Miura war, nach dem 350 GT, dem 400 GT, dem Islero / Islero S, dem Espada und dem Jarama / Jarama S der sechste PKW von Lamborghini. Er wurde von 1966 bis 1973 in Sant'Agata Bolognese produziert. Nachfolger war der Lamborghini Countach. Ausgerüstet mit einem quer eingebauten V12-Mittelmotor zählte er zu den schnellsten Sportwagen seiner Zeit. Im Gegensatz zu manch anderem italienischen Fahrzeug dieser Zeit war der in Handarbeit gefertigte Miura für seine geradezu penible Verarbeitungsqualität bekannt. Seinen Namen verdankte das Fahrzeug dem Kampfstierzüchter Eduardo Miura und begann die Tradition von Lamborghini, Modellen Namen aus dem Bereich des Stierkampfes zu geben. Der Miura war das erste Pkw-Modell, mit dem Lamborghini Gewinne erzielen konnte. Er ermöglichte so die Entwicklung weiterer Modelle und das Fortbestehen der Firma. Die Karosserie des Miura wurde von dem damals 27 Jahre alten Marcello Gandini, einem Bertone-Mitarbeiter, entworfen.Der Welt präsentiert wurde der Miura im November 1965 in Turin. Bei seiner Vorstellung auf dem Genfer Auto-Salon im März 1966 begeisterte der Miura Fachwelt und Besucher der Messe gleichermaßen. Dafür war nicht zuletzt auch der Fahrzeugaufbau selbst verantwortlich. Einen quer eingebauten Mittelmotor, der direkt hinter den Sitzen angeordnet war, sorgte für eine sehr günstige Gewichtsverteilung, jedoch auch für eine hohes Geräuschniveau im Innenraum. Eine weitere Besonderheit war die Art der Klappscheinwerfer, die nach hinten in die Karosserie geschwenkt wurden. Für die Konzeption des Fahrzeugs zeigte sich der damalige Chefingenieur von Lamborghini, Gian Paolo Dallara, verantwortlich. Mit einer Fahrzeughöhe von nur 1,05 m war der Miura einer der flachsten Sportwagen. Mit einer Fahrzeuglänge von 4,37 m und einer Breite von 1,76 m hatte der Miura typische Sportwagenproportionen. Die letzte Serie, der Miura SV wurde mit einer leicht verbreiterten Karosserie gebaut. Außer dem Miura P400 und seinen Nachfolgern Miura S und Miura SV ("S"pinto = getrieben, "V"eloce = schnell) wurden noch vier Exemplare des Miura SVJ angefertigt. Der SVJ orientierte sich optisch am Erprobungsfahrzeug Lamborghini Jota. Später wurde noch eine unbekannte Zahl von Miura-Modellen nachträglich optisch zum SVJ umgebaut, diese Wagen werden als Jota Replica bezeichnet. (Bild- und Text: Wikipedia)